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Letzte Meldungen

Neues Tool für Entwickler in der Teilhabe 4.0-Toolbox: Die Check-PDF App

Grafik der Check-PDF-App im Teilhabe-Projektdesign auf einem Smartphone mit drei weiteren Screenshots der Fragen zu Artefakten inklusive der Antwortmöglichkeiten neben dem Smartphone dargestellt

Die App "Check-PDF" hilft Ihnen dabei einen Überblick über die digitale Barrierefreiheit ihrer PDF-Dokumenten zu erhalten. Damit Menschen mit Behinderungen ohne Barrieren auf PDF-Dokumente zugreifen können, müssen die Dokumente einige Anforderungen erfüllen.

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Befragung von Ärztinnen und Ärzten im Modellprojekt: "Leicht gesagt und einfach gemacht!"

Bild mit einer Frau vor einem Laptop, Text: Ärzt*innen für Befragung gesucht

Im Modellprojekt: "Leicht gesagt und einfach gemacht!" werden Materialien und Hilfen zur Krebsvorsorge für Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen oder Menschen mit Lern-/Leseschwierigkeiten erarbeitet. Darüber hinaus wird Schulungsmaterial für Ärztinnen und Ärzte konzipiert, damit Krebsvorsorge und -früherkennung barrierefrei kommuniziert werden können. Zur Entwicklung der Inhalte und Materialien, die unter anderem barrierefreie Kommunikation und Informationsvermittlung ermöglichen sollen, werden Expertise und Erfahrungen aus dem medizinischen Praxisalltag benötigt.

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Herzlich Willkommen im KBV

Das Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein (KBV) hat im November 2020 seine Arbeit aufgenommen. Die Aktivitäten und Expertise des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung gehen in das neue Kompetenzzentrum ein.
Weitere Informationen

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.

Das FTB im Videoclip

mit Untertiteln und Audiodeskription

Rollstühle und Mobilitätshilfen

In diesem Video werden besondere Rollstühle und Mobilitätshilfen zur Treppenüberwindung und zur Unterstützung des Transfers vorgestellt. Alle Hilfen werden in einer alltagsnahen Umgebung gezeigt, was sich besonders für die Erprobung im Rahmen der Hilfsmittel- und Wohnberatung eignet. Nutzer, können unverbindlich erste Erfahrungen im Umgang mit einem Hilfsmittel sammeln und vor einer Versorgung den individuellen Nutzen testen.

Unterstützung durch Informationstechnologie

In diesem Video werden unterschiedliche Möglichkeiten der Steuerung der eigenen Wohnung zum Beispiel über Gesten, Taster und Sprache vorgestellt. In kurzen Szenen werden auch Anpassungsmöglichkeiten für die Nutzung von Computern und anderen digitalen Endgeräten gezeigt. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von Informationstechnologie zur Unterstützung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen an.

Bauen und Wohnen Barrierefrei

In diesem Video werden technische Hilfen wie Treppenlifte, Hubplattformen und Treppenraupen sowie höhenverstellbare Elemente in Bereich von Küche und Bad vorgestellt. Diese technischen Hilfen ergänzen bauliche Konzepte zum barrierefreien Wohnen und können im FTB alltagsnah demonstriert und erprobt werden. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von technischen Hilfen im häuslichen Umfeld an.